Augenlidstraffung

Was ist das?

Unter dem Begriff Blepharoplastik versteht man die operative Straffung der Augenlider. Eine Straffung der Oberlider oder Unterlider kann entweder einzeln oder kombiniert in einer Operation durchgeführt werden. Während es sich bei der Straffung der Oberlider um einen relativ einfachen Eingriff handelt, der in der Regel ambulant in Lokalanästhesie oder in Dämmerschlaf erfolgt, ist eine Unterlidstraffung aufwändiger und erfordert meistens eine Vollnarkose mit anschließender Übernachtung in der Klinik.

Was passiert bei der OP?

Zur Durchführung einer Oberlidstraffung und/oder Unterlidstraffung gibt es unterschiedliche OP-Techniken mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. Welche OP-Techniken bei der eigenen Ausgangslage und den individuellen Wunschvorstellungen für eine geplante Lidstraffung infrage kommen und mit welchen Risiken und möglichen Komplikationen der Eingriff verbunden ist, sollte ausführlich in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem plastischen Chirurgen bzw. dem operierenden Facharzt besprochen werden.

Darauf sollten Sie noch achten:

In dem Beratungsgespräch sollte der Arzt auch darüber informieren, dass im Falle von bei oder nach einer Schönheitsoperation wie der Lidstraffung auftretenden Komplikationen die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen werden. Das damit verbundene finanzielle Risiko für den Patienten kann durch den Abschluss einer medassure Folgekostenversicherung aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.