Gesäßstraffung

Was ist das?

Die nach z. B. großer Gewichtsabnahme stark erschlaffte Haut am Po kann durch eine sogenannte „Gesäßpexie“ gestrafft werden. Dafür gibt es verschiedene OP-Techniken mit unterschiedlichen Schnittführungen ober- und unterhalb des Gesäßes. In einigen Fällen ist auch eine Straffung durch das Einlegen von Implantaten möglich. Das wird dann auch „Brasilianische Postraffung“ genannt. Eine operative Gesäßstraffung wird üblicherweise in Vollnarkose mit anschließender Übernachtung in einer Klinik oder Krankenhaus durchgeführt.

Was passiert bei der OP?

Da jede OP-Methode ihre individuellen Vor- und Nachteile hat, sollten diese in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem plastischen Chirurgen oder operierenden Facharzt ausführlich besprochen werden, genauso wie die Risiken und möglichen Komplikationen, die mit dem Eingriff verbunden sind.

Darauf sollten Sie noch achten:

In dem Beratungsgespräch wird Sie der Arzt auch darüber informieren, dass im Falle von Komplikationen, die während oder nach einer aus ästhetischen Gründen durchgeführten Gesäßstraffung auftreten können, die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen werden. Die erheblichen Mehrkosten, die für den Patienten entstehen, können durch den Abschluss der medassure Folgekostenversicherung aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.