Gesäßvergrößerung

Was ist das?

Ein zu kleiner oder zu flacher Po kann durch eine sogenannte Gesäßaugmentation mit Implantaten vergrößert und neu geformt werden. Bei dieser Operation werden spezielle Po-Implantate – meist über einen senkrechten Schnitt zwischen den Gesäßbacken – unter den großen Gesäßmuskel (M. Glutaeus Maximus) eingesetzt.

Was passiert bei der OP?

Diese Gesäßaugmentation erfolgt in der Regel in Vollnarkose mit einem anschließenden Klinikaufenthalt von ein bis drei Tagen. Je nach Ausgangslage und Wunschvorstellung kommen für die Auswahl der passenden Gesäß-Implantate unterschiedliche Formen und Größen infrage. Mit welchen Implantaten die eigenen Wunschvorstellungen am ehesten erreicht werden können, und ob im individuellen Einzelfall noch eine operative Gesäßstraffung erforderlich ist, sollte in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem plastischen Chirurgen bzw. dem operierenden Facharzt besprochen werden.

Darauf sollten Sie noch achten:

In diesem Beratungsgespräch sollte der Arzt auch auf die Risiken und möglichen Komplikationen einer operativen Gesäßvergrößerung wie z. B. Infektionen oder Nachblutungen hinweisen. Außerdem ist es wichtig, dass der Arzt in dem Gespräch darüber informiert, dass im Falle von auftretenden Komplikationen, während oder nach der Gesäßaugmentation, die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen werden.

Das damit verbundene finanzielle Risiko für den Patienten kann durch den Abschluss von medassure aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.