Gesichtsstraffung

Was ist das?

Mit zunehmendem Alter kommt es im Gesicht zu einer Erschlaffung der Haut und Faltenbildung, für die sich ab einem bestimmten Ausprägungsgrad durch minimalinvasive Verfahren alleine (z. B. Faltenunterspritzungen) kein zufriedenstellendes Ergebnis mehr erreichen lässt. Ein deutlich sichtbarer Verjüngungseffekt ist dann durch eine Facelift-Operation möglich.

Was passiert bei der OP?

Durch den Einsatz moderner Facelift-OP-Techniken, wie das „SMAS-Lifting“, kann bei einer Facelift-Operation ein natürliches und nicht maskenhaft gestrafftes Ergebnis erzielt werden. Ist nur ein sehr geringer Hautüberschuss vorhanden, kann eventuell auch erst mal ein „Mini-Facelift“ ausreichen.

Welche OP-Technik bei der eigenen Ausgangslage und den individuellen Wunschvorstellungen am ehesten zu empfehlen ist, und welche Vor- und Nachteile die jeweiligen OP-Methoden haben, sollte in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Plastischen Chirurgen oder Ihrem operierenden Facharzt besprochen werden. Üblicherweise wird eine Facelift-Operation in Vollnarkose durchgeführt mit anschließend mindestens 1-2 Übernachtungen in der Klinik bzw. im Krankenhaus.

Darauf sollten Sie noch achten:

Wie bei jedem operativen Eingriff ist auch die Facelift-Operation mit OP-Risiken, wie z. B. durch die Anästhesie verursachte Komplikationen oder Infektionen und Wundheilungsstörungen, verbunden. Über diese Risiken sollte Sie Ihr Facharzt in dem Beratungsgespräch aufklären und auch darüber informieren, dass im Falle von auftretenden Komplikationen, die während oder nach dem kosmetischen Eingriff (Facelifting) entstehen können, die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen werden. Die damit verbundenen finanziellen Mehraufwendungen für den Patienten können durch den Abschluss von medassure aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.