(Lower) Body Lift

Was ist das?

Bei einem (Lower) Body Lift handelt es sich im Prinzip um die Kombination aus den drei Eingriffen Bauchdeckenstraffung, Gesäßstraffung und Oberschenkelstraffung in einer einzigen Operation. Diese Operation dauert entsprechend lange und nimmt auch einen längeren Heilungsprozess in Anspruch.

Was passiert bei der OP?

Eine Bodylift-Operation wird in der Regel in Vollnarkose mit einem anschließenden Klinik-Aufenthalt von ca. 2-7 Tagen durchgeführt.

Darauf sollten Sie noch achten:

Vor der Operation sollte der Plastische Chirurg bzw. operierende Facharzt den Patienten in einem persönlichen Beratungsgespräch über die infrage kommenden OP-Techniken mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen und mit den damit verbundenen Risiken und möglichen Komplikationen aufklären.

In diesem Gespräch sollte der Arzt auch darüber informieren, dass im Falle von auftretenden Komplikationen wie z. B. Wundheilungsstörungen und Nekrosen, die bei oder nach einem aus ästhetischen Gründen durchgeführten Bodylift auftreten, die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen werden. Das damit verbundene finanzielle Risiko für den Patienten kann durch den Abschluss einer medassure Folgekostenversicherung aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.