Oberarmstraffung

Was ist das?

Ist die Haut an den Oberarmen z. B. nach großer Gewichtsabnahme stark erschlafft, kann eine operative Oberarmstraffung helfen. Bei dieser Operation wird die überschüssige Haut entfernt und die verbleibende Haut gestrafft. Außerdem können eventuell vorhandene Restfettdepots während des Eingriffs abgesaugt werden.

Was passiert bei der OP?

Normalerweise wird die Oberarmstraffung ambulant in Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf durchgeführt. Auf Wunsch ist auch eine Vollnarkose möglich.

Die Vor- und Nachteile der empfohlenen OP-Technik und Anästhesie-Methode für eine geplante Oberarmstraffung sollte Ihr plastischer Chirurg oder der operierende Facharzt in einem persönlichen Beratungsgespräch ausführlich erläutern, ebenso wie die Risiken und möglichen Komplikationen, wie z. B. Wundheilungsstörungen, die mit dem Eingriff verbunden sein können.

Darauf sollten Sie noch achten:

Im Beratungsgespräch sollte Ihr Facharzt Sie auch darüber informieren, dass Krankenkassen im Falle von auftretenden Komplikationen, während oder nach einer aus ästhetischen Gründen durchgeführten Oberarmstraffung, die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen nicht mehr im vollen Umfang übernehmen. Das damit verbundene finanzielle Risiko für Sie als Patient kann durch den Abschluss der medassure Folgekostenversicherung aufgefangen werden.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.