Stirn-Lifting

Was ist das?

Mit einer Stirnlift-Operation können ausgeprägte Falten auf der Stirn und tiefer liegende Augenbrauen korrigiert werden, für die mit Botox-Behandlungen kein zufriedenstellendes Ergebnis mehr erreicht wird. Zur Durchführung eines Stirn-Lifting gibt es verschiedene Techniken, wie das konventionelle und das endoskopische Stirn-Lifting.

Was passiert bei der OP?

Ein Stirn-Lifting kann ambulant in Lokalänästhesie, Dämmerschlaf oder auf Wunsch auch in Vollnarkose erfolgen. Diese verschiedenen OP-Techniken und Anästhesie-Methoden haben jeweils individuelle Risiken, die in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Plastischen Chirurgen oder Ihrem operierenden Facharzt ausführlich besprochen werden sollten.

Darauf sollten Sie noch achten:

Wie bei jeder anderen Operation können auch bei einem Stirn-Lifting Komplikationen, wie z. B. Wundheilungsstörungen, während oder nach der Operation auftreten. Die Kosten für die dann erforderlichen Behandlungen werden nicht mehr im vollen Umfang von den Krankenkassen übernommen. Das finanzielle Risiko für Sie können Sie durch die medassure Folgekostenversicherung auffangen.

Eine Checkliste für Ihre geplante Schönheits-OP finden Sie unter Checkliste für Ihre Behandlung.